Haralinie vs Chakren

28. Dezember 2020 0 Von Berthold

Die Haralinie als wertvolles Plus in der Energiearbeit

Chakren und Co

Es bestehen grundsätzlich diverse verschiedene Sichtweisen auf die menschliche Aura. Die Lehre nach Rainer Strücker besagt, dass die menschliche Aura 26 Dimensionen hat. Es gibt also für uns dreidimensionale Wesen 26 verschieden Sichtweisen bzw Dimensionen der Aura separat zu erkennen und erforschen. Nur eine davon erlaubt dabei die Ansicht, wie sie zum Beispiel im Yoga Verwendung findet, mit Chakren, Kundalini (Pranaröhre). Diese Ansicht entspricht in etwa dem, was man sich vorstellt, wenn man von Aura spricht. Die weiteren 25 Ansichten sind im Vergleich dazu mehr oder weniger abstrakt.

Haralinie

Die Haralinie im Idealverlauf

Wie sieht die Haralinie aus?

Die Haralinie ist eine dünne Linie die mittig vor dem Körper lang läuft. Sie erinnert an eine gestimmte Gitarren- oder Klaviersaite und klingt auch (Kammerton A), wenn sie sich im Idealzustand befindet. Die Haralinie ist an vier Punkten befestigt: oben über dem Kopf findet sich ein kleiner Trichter, der uns an die Yang-Energie anschließt. Am anderen Ende findet sich die Erdung. Auf der Vorderseite des Körpers finden sich zwei Anschlüsse. Über dem Herzchakra, in Höhe der Thymusdrüse/Thymuschakra und weiter unten am „Tan Tien„, was sich etwas unterhalb des Solarplexus findet.

Die Haralinie – wie ist sie einzuordnen?

Mit dieser Ansicht beschäftigen sich die Lehren diverser fernöstlicher Kampfsportarten. Auch Taichi und Qigong, die sich aus dem Kampfsport entwickelt haben, benutzen das Modell der „Haralinie“ als Ansicht auf die Aura. Diese Ansicht unterscheidet sich zunächst grundlegend von den anderen og 26 Ansichten. Bei intensiverer Betrachtung allerdings stellt sich raus, dass sich die „Haralinie“ zwar anders darstellt als die 26 Ansichten nach Rainer Strücker aber dann doch mit einer Dimension übereinstimmt, es ist die Ansicht, die von Rainer Strücker den Namen „Wesenheitsvektor“ bekam.

 

Arbeiten mit der Haralinie

Nicht in allen Dimensionen der Aura ist es mir möglich zu arbeiten. Arbeiten bedeutet für mich, Blockaden, Probleme oder Fehler zu erkennen und diese dann positiv zu verändern, sodass der Energiefluss wieder hergestellt wird. Aber es gibt ein paar Ansichten, die eine hervorragende Arbeitsgrundlage bieten. Der „Wesenheitsvektor“ bietet diese Möglichkeit zunächst einmal nicht, aber die „Haralinie“. Die Haralinie bietet mir so die Möglichkeit am „Wesenheitsvektor“ zu arbeiten. Barabara Ann Brennan beschreibt in ihrem Buch „Lichtheilung“, wie sie die Ausrichtung der Haralinie durch Körperübungen positiv beeinflusst.  Hier gehe ich meinen eigenen Weg. Den Weg der Blockadenentfernung und mentalen Reparatur erachte ich als effektiver, schneller und dauerhafter.

 

Vorteile der Kombination

Diese veränderte Sichtweise hilft mir Zusammenhänge aufzustöbern, die zwar oft ganzheitlich im Energiefeld verstreut sind, aber eben einen kausalen Zusammenhang haben in Bezug auf die Probleme des Klienten. Blockaden die beeinträchtigen und/oder verhindern, dass sich unser Wesen durchsetzen und entfalten kann. Der Grund für bessere Ergebnisse liegt in der Kompakt- und Abgeschlossenheit der Ansicht „Haralinie“. Ist unser Wesen behindert, führt dies zu Problemen wie zB Krankheit, Schmerz oder Ängste, wir verhalten uns nicht wie es unserem Wesen entspricht.

 

In der Einzelsitzung

In Einzelsitzungen gehört auch die Betrachtung und Reparatur der „Haralinie“ seit einiger Zeit zu meinem Repertoire. Ich repariere die „Haralinie“ durch das Auflösen störender Blockaden, welche die Haralinie oder auch deren Ankerpunkte behindern, zerstören, verbiegen etc. Dies ist idR Themen bezogen.

 

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© aurawerkstatt, Blogbeitrag 28.12.2020, Autor Berthold Notthoff, Revision 0