Seekrankheit

27. September 2020 0 Von Berthold

Was macht einen schönen Tag auf See aus?

Dazu hast Du sicher Deine ganz eigenen Vorstellungen. Ich genieße es mit meinem Segelboot draußen zu sein. Die Wellen heben und senken das Boot, eine anständige Brise treibt uns voran. Doch wie verschieden die Ansichten dazu auch sind, eines gehört ganz sicher nicht dazu: Seekrankheit! Ich habe lange geforscht und für mich nach einer Lösung gesucht, um das Segeln ohne Seekrankheit zu genießen. Auf Chemie und Nebenwirkungen habe ich schon immer aus Prinzip verzichtet. Fast hätte ich die Suche nach einer Lösung aufgegeben. Doch in 2018 gelang es mir, die Ursache zu finden und energetisch in meiner Aura zu beseitigen. Dies war der Schlüssel um die Aurawerkstatt zu eröffnen und natürlich auch, um viele schöne Stunden ohne Seekrankheit auf dem Meer zu verbringen.

Schöne Tage draußen in der Natur, auf See verbringen, ohne Arzneimittel, ohne Chemie, ohne Tabletten, ohne Pflaster und ohne Nebenwirkungen.

 

Nie wieder Seekrank

 

Grundsätzliches

Unser Unterbewusstsein legt alle Erlebnisse in der menschlichen Aura ab, unser Unterbewusstsein nutzt die Aura als Speicher. Negativ empfundene Erfahrungen stören den Energiefluss in der Aura, was auf Dauer zu Problemen oder Krankheiten führen kann. Bei größeren Problemen in unserem Leben liegt dem gerne ein ungelöster Konflikt zugrunde, ein Konflikt, den wir mit uns selbst haben. Dieser Konflikt in oder auch mit uns selbst entstand, als wir in uns selbst einen unlösbaren Widerspruch erkannten. Der Auslöser war damals für Dich eine Art ‚Weltuntergang’, ein richtiger Schock für uns, auch Traumata genannt. Die Seekrankheit basiert auf solchen ungelösten Selbstkonflikten.

Grundstein der Seekrankheit: Zwei Selbstkonflikte

Zwei unterschiedlich Kategorien ungelöster Selbstkonflikte sorgen dafür, wenn man Seekrank wird. Diese beiden Konflikte bauen aufeinander auf. Der erste Konflikt entstand, als etwas passierte, was Du nicht glauben konntest, während Du eigentlich irgendwie darauf gewartet hast. Es war ein tief gehender Schock, als Du Dich haltlos fühltest und begreifst, dass sich die Welt nicht nur um Dich dreht, ein Trauma entstand. Gerade bei diesem Selbstkonflikt findet sich in der Regel im Vorfeld eine entstehende Angst, dass eben genau dieser Fall eintritt. Dieser ältere Selbstkonflikt entstand meist mit Eintritt in die Trotzphase, im Alter von ca. 2 Jahren. Der jüngere Konflikt entstand durch die unterschiedlichen Angaben, die zum einen von unseren Augen an unser Sehzentrum weitergeben wurden und im Widerspruch zu den Angaben stehen, die von unserem Gleichgewichtssinn an unser Gehirn gesendet werden. Bedingt durch den ersten bestehenden Selbstkonflikt neigen wir dazu, mehr auf der Hut zu sein, ob alles stimmig läuft in diesem Zusammenhang. Es besteht also im Vorfeld wieder eine Angst. Und dann passiert es: Das Sehzentrum sagt, ich bewege mich nicht. Aber, der Gleichgewichtssinn sagt, ich bewege mich doch. So entsteht in klassischer Konflikt mit uns selbst in unserem System. Auch dieser Konflikt bleibt in der Regel ungelöst.

Was passiert auf dem Schiff?

Auf dem Schiff (im Auto, Flugzeug oder in der Raumsonde) erkennt Dein Unterbewusstsein, auch im übertragenen Sinn, eine Situation wieder, bei der Du haltlos scheinst. Das schaukelnde Schiff findet keinen Halt im Wasser, bietet Dir an Bord kaum Halt. Auf Deine Sinne ist auch kein Verlass, da nie geklärt wurde, wer recht hat, das Sehen oder der Gleichgewichtssinn. Deshalb hilft es Dir in dieser Situation auch, den Horizont zu beobachten, wenn es flau im Magen wird, der Widerspruch ist dann nicht existent.

 

Zeichnung Segelboot bei hohem Seegang, Welle als Monster dargestellt

Angst spielt eine wichtige Rolle bei Seekrankheit – Photo: Berthold Notthoff, Zeichnung Hafenmole Horta, Azoreninsel Faial

 

Was kann man tun, um nicht mehr Seekrank zu werden? Die Konflikte lösen!

Die alten Konflikte wurden nie abgeschlossen, gelöst oder geklärt, sie sind immer noch aktiv. Auch, wenn man die eigentliche Situation längst hinter sich hat. So kommen diese hoch an die Oberfläche, wenn eine ähnliche Situation auftritt. Falls man die Ursprungssituationen noch kennt, kann man es schaffen die Konflikte herkömmlich zu lösen. Normalerweise ist dies jedoch nicht der Fall. Es bietet sich an, diese Konflikte im menschlichen Energiefeld, der Aura (der Speicher unseres Unterbewusstseins), zu suchen und dort mental (auf) zu lösen. Dies ist ein Teil dessen, was meine Arbeit beschreibt. Auch Blockaden, die Deinen Histaminhaushalt ungewollt beeinflussen entferne ich sorgfältig. Ich löse ursprüngliche und auslösende Konflikte mental in Deiner Aura auf und ebenso weitere, damit verbundene Energieblockaden. Diese Blockaden können Ängste und Resignationen sein, z. B. vor Dunkelheit, kein Land mehr in Sicht, Verantwortung als Wachhabender, Angst seekrank zu werden etc. Durch das Auflösen weiterer Ängste und Energieblockaden, die im Zusammenhang mit der Seekrankheit stehen, hast Du bereits im Vorfeld ein besseres Gefühl, keine Angst mehr und dies sorgt natürlich auch während des Törns für ein höheres Wohlbefinden.

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© aurawerkstatt, Blogbeitrag 27.09.2020, Autor Berthold Notthoff, Revision 0